Definition Esoterische Therapien - Esoterische Therapien

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Definition

Mit dem Begriff "Esoterische Therapien" wird der Versuch unternommen, eine neue Form der Diagnose und Behandlung zu definieren, die in der sanften Medizin immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sie unterscheidet sich von der bisherigen Naturheilkunde genauso stark wie diese von der sogenannten Schulmedizin. Aus diesem Grund halte ich es für angebracht, für die neue Vorgehensweise auch eine neue Bezeichnung einzuführen.

Die herkömmliche Naturheilkunde behandelt mit sanften Methoden den physischen Körper oder versucht mittels energetischer Verfahren, wie z.B. der Akupunktur, die Störung der Lebenskraft, die zu den körperlichen Beschwerden geführt hat, zu beseitigen. Im Gegensatz dazu zielen esoterische Therapieverfahren daraufhin ab, die tieferen Ursachen, die diese energetischen Störungen hervorgerufen haben, zu erkennen und zu beseitigen. Esoterische Therapien beinhalten die Bewusstwerdung der Eigenverantwortlichkeit und damit das Erkennen der Art und Weise, wie der Kranke selbst die Fäden seines Schicksals in der Hand hält und sämtliche Schwierigkeiten, bis hin zu schweren Krankheiten, im Grunde selbst verursacht.
       Bei der Behandlung steht nicht die Beseitigung der körperlichen Beschwerden im Vordergrund, sondern die Aufarbeitung der eingefahrenen emotionalen und mentalen Muster, die letztlich in die Krankheit geführt haben. Werden Probleme auf diese Weise an ihrem eigentlichen Ursprung behandelt, lösen sich die daraus resultierenden körperlichen Beschwerden ebenfalls auf, da sie nunmehr überflüssig geworden sind. Umgekehrt ist bei einer reinen Symptombehandlung die Heilung zwangsläufig unvollständig. Oftmals kehren die Beschwerden wieder, oder das ursprüngliche Problem macht sich in einer anderen Form oder als eine scheinbar neue Krankheit erneut bemerkbar. Selbst eine Therapie mit natürlichen Methoden wird zwangsläufig in gleicher Weise scheitern, wenn sie sich auf die geklagten Symptome beschränkt und die eigentlichen Krankheitsursachen, die in der Regel im seelisch-geistigen Bereich zu suchen sind, unberücksichtigt lässt.
       Sogar bei krankmachenden "äußeren Einwirkungen wie übergroße Hitze, extreme Kälte, starker Wind usw. spielt die psychische Verfassung des Betroffenen eine große Rolle und entscheidet letztendlich, inwieweit die Einflüsse von außen Schaden anrichten können. Nach der chinesischen Akupunkturlehre reagiert eine durch Angst "vorgeschädigte" Niere wesentlich empfindlicher auf Kälte als die eines angstfreien Menschen. Zorn schwächt danach die Leber und sensibilisiert gegen Wind. Aber auch bei anderen Krankheitsursachen, die nach dieser Lehre nicht spezifisch auf ein besonderes Organ einwirken, z.B. Ernährungsfehler, Verletzungen, Vergiftungen oder Parasiten, gilt in der Akupunktur, daß ein durch negative Emotionen vorgeschädigter Organismus wesentlich leichter erkrankt als ein "gesunder".
       Auch in der Klassischen Homöopathie ist die Gemütslage des Patienten von zentraler Bedeutung. Selbst bei Infektionen und Erkrankungen, die auf den ersten Blick keine psychischen Ursachen erkennen lassen, ist die seelische Verfassung vielfach ausschlaggebend für die Wahl des geeigneten Heilmittels.

Esoterische Therapieverfahren behandeln seelische Krankheitsursachen direkt, anstatt sie nur mit zu beeinflussen. Sie wirken primär auf der emotionalen oder mentalen Ebene und besitzen teilweise (wie z.B. die Bach-Blüten) keinerlei körperliche Wirkungen. Durch innerliche Einnahme von Blütenessenzen, die exakt die seelischen Ursachen der zu behandelnden Probleme abdecken, oder deren gezielter Anwendung auf speziellen Hautzonen lassen sich dennoch körperliche Beschwerden beseitigen.


Quellennachweis: Dietmar Krämer, Neue Therapien mit ätherischen Ölen und Edelsteinen, Isotrop-Verlag, Bad Camberg. ISBN 978-3-940395-00-9
 

Esoterische Therapien. Copyright © 2017 by Dietmar Krämer, Hanau.
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